In Zeiten wie diesen ist vieles anders. Wir haben uns in unseren Brotberufen in der neuen Situation zurechtgefunden und Abstand gehalten. Auftritte waren lange Zeit abgesagt. Und anders als viele andere hatten wir kaum freie Zeit, leider auch nicht für Balkonkonzerte, von denen wir einige „nachgehört“ haben.
Ende Mai kam Kurzarbeits-bedingt eine erste Lücke. Die haben wir gleich genutzt, um in unserem Lieblingsblockhaus wieder ins Spielen zu kommen. Aus dem letzten Schwung an neuen Nummern haben sich einige soweit verfestigt, dass wir sie fix ins Repertoire aufgenommen haben. 10 Tage lang haben wir uns auch mit ganz neue Nummern beschäftigt – etwa dem Duett ‚In the Arms of an Angel‘ von Sarah Mc Lachlan mit Sherly Crow, Eternity von Robbie Williams, I’m not the only one von Sam Smith, More Than Words von Extreme, Perfect Day von Lou Reed oder Shallow von Lady Gaga mit Bradley Cooper. Die brauchen noch eine Weile, bis sie uns passen, aber wir arbeiten dran. Stay Tuned. Bis hoffentlich bald mal wieder – somewhere, somehow. Und bleibt gesund!
